Moosführung: Im Schwenninger Moos erwacht das Leben

Leitung: Günter Schütz

Im Schwenninger Moos erwacht das Leben. Die Erdkröten treffen sich nach langer Wanderung zur Paarung. Vielleicht können wir sie dabei beobachten.

 

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Brigachtal-Überauchen: Informationsveranstaltung Solidarische Landwirtschaft "baarfood"

Liebe Interessierte,

Im Januar 2017 wurde der Verein Solidarische Landwirtschaft Baarfood e.V. gegründet. Ökologisch anbauen, solidarisch wirtschaften, klimabewusst handeln und sich selbst mit regional erzeugtem Gemüse versorgen – das sind unsere Ziele.

Alle Mitglieder teilen sich die mit dem Gemüseanbau verbundene Verantwortung, das Risiko und die Kosten. Dafür wird man wöchentlich mit einer Kiste frischen Gemüses belohnt. Und nicht nur das, auch gemeinsame Veranstaltungen und Umweltbildung sind Baarfood wichtig.

Deshalb darf auf dem Acker auf freiwilliger Basis auch selbst mit angepackt werden. DerGemüseanbau selbst ist in professioneller Hand - eine Biogärtnerin und geeignete Flächen sind bereits gefunden. Jetzt ist Baarfood noch auf der Suche nach Mitstreitern und hoffen, Sie dafür gewinnen zu können!

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen bei uns zu erfahren, wie solidarische Landwirtschaft funktioniert. Die Infoveranstaltungen finden jeweils um 19 Uhr an den folgenden Terminen statt:

Do 30.03.2017 Brigachtal-Überauchen Sporthäusle, Steigstr. 16

Weitere Informationen gibt es demnächst auf der Homepage unter www.baarfood.de oder auf der Homepage des Netzwerkes Solidarische Landwirtschaft e.V. www.solidarischelandwirtschaft.

org. Interessierte können direkt Kontakt aufnehmen per e-mail an den Vorstandsvorsitzenden hardybisinger@gmail.com.

Baarfood freut sich Sie bald auf einer unserer Informationsveranstaltungen kennenzulernen!

 

Rottweil: Zukunftschance essbare Wildpflanzen

Rottweil: Der aus Büchern, Vorträgen und Fernsehauftritten bekannte und führende Wildpflanzen-Experte Dr. Markus Strauß kommt nach Rottweil.
Am Donnerstag, 30. März 2017, um 19:30 Uhr hält er einen Vortrag im Evangelischen Gemeindehaus, Johanniterstraße 30, Rottweil
Titel: „Zukunftschance essbare Wildpflanzen“, mit anschließender Gelegenheit für Fragen der Besucher.

Vortrag: Das Luchsprojekt in Rheinland-Pfalz

Am Freitag, 7. April 2017, um 19:00 Uhr berichtet im Umweltzentrum Schwarzwald Baar Neckar in Schwenningen Karl-Heinz Klein vom Verein „Luchs-Projekt Pfälzerwald / Vosges du Nord e. V.“ über die ersten Erfahrungen mit der Wiederansiedelung von Luchsen in Rheinland-Pfalz. Zu der von der Luchs- Initiative Baden-Württemberg organisierten Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Im Anschluss an die nicht-öffentliche Mitgliederversammlung der Luchs-Initiative Baden- Württemberg e. V. wird im öffentlichen Teil ab 19:00 Uhr ein ganz besonderer Leckerbissen geboten.
Karl-Heinz Klein, Vorsitzender des Luchs-Projekts Pfälzerwald / Vosges du Nord e. V., berichtet über das Luchs-Projekt ins Rheinland-Pfalz. Nach einer mehrjährigen Vorbereitungszeit konnten dort im Sommer 2016 die ersten drei Luchse, zwei Weibchen und ein Männchen, ausgewildert werden. Ein weiterer Luchs folgte vor wenigen Wochen, Herr Klein liefert Einblicke in die Vorbereitungen für das Projekt, zeigt noch einmal die Freilassung der Tiere am 30. Juli sowie die mittlerweile bekannten Aktionsradien der seltenen Großkatzen, die seitdem über Sendehalsbänder genau verfolgt werden können.
Da Luchse nich tnur aufgrund ihrer Seltenheit sondern auch durch ihre versteckte Lebensweise kaum wahrnehmbar sind, verspricht die Präsentation der Ortungsdaten besonders spannende Informationen. Das LIFE-Projekt wird getragen von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz und weiteren Projektpartnern, auch die Jägerschaft beteiligt sich aktiv an dem Projekt. Aufgrund der Diskussion um den Luchs in Baden- Württemberg wird das Geschehen im Nachbarland besonders interessiert auch von den Behörden und Interessenvertretern beobachtet.
Zudem wird die Wanderausstellung „Wanted: der Luchs“ der Luchs-Initiative Baden-Württemberg zu sehen sein. Wunderschöne Fotos lassen den Betrachter die Faszination dieser großen Katzenart fast hautnah erleben, kurz gefasste Texte liefern alle wichtigen Informationen rund um den Luchs. Ein präpariertes Exemplar rundet die Ausstellung ab. Mit der Ausstellung will die Luchs-Initiative Baden-Württemberg, die sich seit Jahren für ein wissenschaftlich begleitetes Wiederansiedelungsprojekt im Land einsetzt, in der Öffentlichkeit für noch mehr Verständnis für den heimlichen Einzelgänger werben.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Trägerverein im Umweltzentrum Schwarzwald Baar Neckar statt.
( www.umweltzentrum-sbn.de ). Der Eintritt ist frei.
Über Spenden freut sich die Luchs-Initiative.

Ort: Umweltzentrum

Moosführung: Im Schwenninger Moos erwacht das Leben

Leitung: Günter Schütz

Im Schwenninger Moos erwacht das Leben. Die Erdkröten treffen sich nach langer Wanderung zur Paarung. Vielleicht können wir sie dabei beobachten.

 

...und wenn DER WOLF kommt?

Der Wolf, lange nur aus dem Märchen und aus Erzählungen ferner Länder bekannt, ist zurück in Deutschland. Viele Menschen freuen sich darüber, viele sind skeptisch und befürchten Probleme.

Aber fast niemanden lässt das Thema "Wolf" jedoch völlig unberührt. Spätestens seit der Sichtung eines Wolfes bei Hüfingen im April 2016 hat die Diskussion auch die Baar erreicht.

Das Umweltzentrum Schwarzwald Baar Neckar freut sich daher besonders, die vom WaldHaus Freiburg in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der FVA Freiburg, Vertreter aller betroffenen Gruppen konzipierte Ausstellung

"Und wenn der Wolf kommt…? - Alte Mythen und neue Fakten"

zeigen zu können.

Die Ausstellung informiert nicht nur über die Lebensweise und Möglichkeiten zum harmonischen Umgang mit der Art, über die historische Einordnung des Wolfes, seine "Karriere" zum Sinnbild von Schrecken und Angstfigur, auch aktuelle Probleme werden thematisiert.

Die Ausstellung richtet sich sowohl an den interessierten Bürger und Laien wie auch an Familien und nicht zuletzt auch an betroffene Bevölkerungsgruppen wie z.B. die Landwirte und andere Tierhalter.

Download Wolf-Flyer

Öffnungszeiten:

Dienstag-Donnerstag 14:00 - 17:00 Uhr

Freitag 10 -12 Uhr

Sonntag 14 - 17 Uhr

Ort: Umweltzentrum

Feldberg: 13. „Langen Nacht“ ins Haus der Natur

Kleinkunst – Kabarett – Musik ohne naturschützerischen Anspruch 

Feldberg – Am 28. April 2017 lädt das Haus der Natur wieder zur „Langen Nacht“ ein. Ka-barett, Musik, lokale Speisen und globale Cocktails bilden das Rundum-Sorglos-Paket für einen genussvollen Abend.

Ort: Feldberg: Haus der Natur

Freitags im Umweltzentrum: Energiewende nur mit Biogas

Energiewende nur mit Biogas

Der Vortrag zeigt die energiepolitischen Rahmenbedingungen und Perspektiven auf, die aktuell in Deutschland bestehen und sich aus dem Pariser Klimaabkommen 2015 ableiten. Im Zentrum steht die Bedeutung von Biogas in der Strom-, Verkehrs,- und Wärmewende. Dazu gehören auch Nachhaltigkeitsfragen auf Acker- und Grünland einschl. der neuesten Entwicklungen bei alter-nativen Energiepflanzen. Der Referent ist Beauftragter des Fachverband Biogas e. V. für Baden-Württemberg (Geschäftsführer) und leitet das Planungsbüro ARCUS für Stadt- und Landschaftsplanung in Bräunlingen. Der Fachverband vertritt die Biogasbranche im Dachverband Erneuerbare Energien (BEE) e.V. .

 

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Kurs-Nr. 11515, Schwenningen
Otto Körner
Fr, 28.04.2017, 19.30-21.00 Uhr
Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, Möglingshöhe
Eintritt: 5.- €

Anmeldung nicht erforderlich

Moosführung: Ist das Schwenninger Moos dem Tod entronnen?

Leitung: Volker Braun

Ist das Schwenninger Moos dem Tod entronnen?

Eine Zeitreise zwischen Entwicklung und Zerstörung des Moors. Notsituationen der Menschen, gedankenloses Handeln sowie rücksichtsloses Durchsetzen wirtschaftlicher Interessen haben den Moorkörper verändert und das Moor lebt doch!

 

Vogelkundlichen Morgenwanderung in Bad Dürrheim

Am Sonntag, dem 30. April 2017 bietet das Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar für Frühaufsteher die Möglichkeit, in Bad Dürrheim an einer geführten vogelkundlichen Wanderung teilzunehmen. Bad Dürrheim liegt inmitten eines der größten Vogelschutzgebiete Baden-Württembergs mit europaweiter Bedeutung, das vielen Vogelarten einen Lebensraum bietet.

 Treffpunkt ist um 7:30 Uhr am Kurhaus in der Luisenstraße in Bad Dürrheim. Von dort führt der bekannte Vogelkundler Ernst Beiter seine Gäste auf einer leichten Wanderung durch eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft mit Parkanlagen, Wiesen, Feldern und Wald.

 Unterwegs weist Beiter auf die vielen interessanten und schönen Vögel hin, die man dort jetzt hören und mit ein wenig Glück auch sehen kann, die sie sonst am Weg vielleicht nicht bemerkt hätten und erklärt, wie man sie an ihrem Aussehen und Gesang unterscheiden kann. Er gibt auch interessante Hinweise zu Ihrer Lebensweise, ihrem Vorkommen und ihren Wanderungsbewegungen.

Die Vogelführung findet bei jedem Wetter statt. Eine Teilnahme ist auch ohne Voranmeldung möglich, die Gebühr von 4 € kann vor Ort bezahlt werden. Kinder sind frei.

Bad Dürrheim, Sonntag, 30. April 2017, 7.30 Uhr, Vogelkundliche Führung. Dauer: ca. 2-3 Stunden. Leitung: Ernst Beiter, Teilnahmegebühr 4 €, Treffpunkt: Am Kurhaus, Luisenstr. 15, Bad Dürrheim

Freitags im Umweltzentrum: Abenteuer Eis und Schnee- Expedition im Himalaja

Abenteuer Eis und Schnee- Expedition im Himalaja

Der Trossinger Bergsteiger berichtet über seine beiden 7.000er Expeditionen in Nepal. 2010 ging es zum Mera Peak (6.461 m) und Baruntse (7.168 m) im Solo Khumbu südlich des Mount Everests, 2012 zum Himlung (7.126m) im westlich von Kathmandu gelegenen Annapurna- Gebiet. Wie nah Erfolg und Misserfolg in den hohen Bergen zusammenliegen und dass eine große Bergexpedition nicht nur durch den Gipfelerfolg zu einem faszinierenden Erlebnis werden kann, sind Themen dieses Vortrags.

 

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Kurs-Nr. 11516, Schwenningen
Stefan Kurz
Fr, 05.05.2017, 19.30-21.00 Uhr
Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, Möglingshöhe
Eintritt: 5.- €

Anmeldung nicht erforderlich

Vogelkundliche Abendführung: Rund um Tuningen

Führung mit Dagmar Lode

Samstag, 06.05.2017 Vogelführung Tunigen: Auf den Spuren der Vögel auf der Baar, 17.00 Uhr - 20.00 Uhr
Nicht nur am Morgen, sondern auch gegen Abend, nach einer Pause tagsüber, fangen die Vögel noch einmal an ausgiebig zu singen.
Die Baar- eine Drehscheibe für Groß- und Kleinvögel, ein Durchzugsgebiet. Wir beobachten die Vögel im Ort, ihr Verhalten und ihre Besonderheiten. Sind die Störche wieder da? Greifvögel, vor allem der Rot-und Schwarzmilan, die in der offenen Landschaft kreisen; Vögel im Wald.
Gibt es Veränderungen im Leben der Vögel durch den Menschen? In vielen Bereichen sind Änderungen zu erkennen- ein Grund mehr, der veränderten Umwelt bewusst zu begegnen und auch den kleinen Entdeckungen Aufmerksamkeit zu schenken.
Festes  Schuhwerk und Fernglas, wenn vorhanden, sind empfehlenswert.
Auch für Familien mit Kindern geeignet.
 
Eine Veranstaltung der VHS in Tuningen in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum.
Treffpunkt: 16.45 Uhr Rathaus in Tuningen, Erwachsene 5 Euro, Kinder frei. Bezahlung vor Ort

Vogelkundliche Abendwanderung am Bodensee

Das Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar veranstaltet am Samstag, dem 6. Mai 2017 in Bodmann am Bodensee eine abendliche Vogelwanderung mit dem Vogelkundler Ernst Beiter. Auf einem zweistündigen Rundgang erleben die Teilnehmer ein vielstimmiges Vogelkonzert und lernen die einzelnen Vögel an ihrem Aussehen und ihrem Gesang zu unterscheiden. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Umweltzentrum in Schwenningen oder um 18:00 in Bodmann, Naturschutzgebiet an den Sportanlagen.

Thema der Wanderung: Auf den Spuren der Nachtigallen und versch. Wasservögel. Beobachtung mit Fernrohr.

Schwenningef, Umweltzentrum, Samstag, 6. Mai 2017, 16:30 Uhr oder in Bodmann um 18:00, Vogelkundliche Führung. Dauer: ca. 2 Stunden. Leitung: Ernst Beiter, Teilnahmegebühr 4 €, Kinder frei. 

Zur Person des Vogelkundlers: Ernst Beiter hat von Kindheit an die Vogelwelt fasziniert. Seine Kenntnisse hat er durch viele Bücher, Vogelstimmen-CDs und vogelkundliche Führungen erweitert, so dass er seit vielen Jahren eigene Führungen im Schwenninger Moos und in anderen Gebieten durchführt.

Freitags im Umweltzentrum: Faszination Albtrauf – Natur- und Wanderparadis Gigantische Bergrutsche

Faszination Albtrauf – Natur- und Wanderparadis Gigantische Bergrutsche

Die Landschaft am Fuß der Schwäbischen Alb besticht mit ihrer Lage entlang des Albtraufs, den ausgedehnten Streuobstwiesen, den zu-sammenhängenden Wäldern  und den leuchtenden Blumen- und Orchi-deenwiesen. Dabei fasziniert schon von der Ferne der Albtrauf, der bereits von Eduard Mörike als 'Blaue Mauer' beschrieben wurde. Dieser Nordrand der Schwäbischen Alb ragt bis zu 400 Meter über sein Albvor-land hinauf und reiht an seiner Kante überwältigende Aussichtspunkte, Burgen, Schlösser und Ruinen auf. Dass der Albtrauf ständig in Bewegung ist zeigen zudem die gigantischen Bergrutsche der jüngsten Zeit am Mössinger Albtrauf.

 

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Kurs-Nr. 11517, Schwenningen
Armin Dieter
Fr, 12.05.2017, 19.30-21.00 Uhr
Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, Möglingshöhe
Eintritt: 5.- €

Anmeldung nicht erforderlich

Moosführung:Salzgewinnung im Schwenninger Moos mit deren Auswirkungen auf die Pflanzen, Moose und Tiere.

Leitung: Raimund Schuster

„Salzgewinnung im Schwenninger Moos mit deren Auswirkungen auf die Pflanzen, Moose und Tiere.“

Durch die Salzgewinnung und den damit verbundenen Torfabbau veränderte sich das Schwenninger Moos nachhaltig. Die Auswirkungen sind heute noch deutlich sichtbar.Viele Pflanzen passten sich der Veränderungen an und es entwickelte sich eine große Artenvielfalt.Was da so alles wächst, gilt es zu erkunden! Auch der Frage: „Sind das Wildkräuter oder ist das Unkraut“ werden wir auf den Grund gehen. Durch die Renaturierung und Wiedervernässung bildeten sich neue Torfmoose, mit deren Hilfe sich der Lebensraum Moor neu gestaltet. Auch die, im Moor lebenden Tiere musste sich den neuen Lebensumständen anpassen. Diese Pflanzen.- und Tierwelt soll auf dem Rundgang kennen gelernt werden.

 

Vogelkundliche Morgenführung rund ums Schwenninger Moos

Führung mit Dagmar Lode

Sonntag, 14.05. 2017 Vogelführung vom Umweltzentrum durchs Schwenninger Moos, 7.00 Uhr - 10.00 Uhr
Erleben Sie das morgentliche Vogelkonzert auf der Möglingshöhe und im Schwenninger Moos! Dominieren nur Amsel und Wachholderdrossel oder treffen wir auch andere Parkvögel hier an? Welche Zugvögel sind schon zurück? Gibt es gar einen Durchzügler zu entdecken? - Beobachten Sie die Wasservögel auf den Wasserflächen im Moos, lauschen Sie den lustigen Trillern des Zwergtauchers, unserer kleinsten Tauchente. Gibt es gar eine seltene Krickente zu entdecken? Steht ein Grau- oder Silberreiher unbeweglich am hinteren Rand des Wassers? So Vieles gibt es zu hören und zu entdecken!
Feste Schuhe, warme Kleidung und Fernglas wenn vorhanden sind empfehlenswert.
Auch für Familien mit Kindern geeignet.
Veranstaltung der VHS Schwenningen in Verbindung mit dem Umweltzentrum.
Treffpunkt: Umweltzentrum, Erwachsene 5 Euro, Kinder frei. Bezahlung vor Ort

Freitags im Umweltzentrum: Exkursion Faszination Albtrauf – Natur- und Wanderparadis

Exkursion: Faszination Albtrauf Natur- und Wanderparadis

Die abwechslungsreiche Tour führt durch Wald und Flur und auch auf spektakulären Traufwegen, durch herrliche Buchenwälder und zum Mössinger Bergrutsch, der zu einem der bedeutendsten Geotope Deutschlands zählt. Ausgedehnte Streuobstwiesen, zusammenhäng-ende Wälder und leuchtende Blumen- und Orchideenwiesen. Zudem ermöglicht der Dreifürstenstein grandiose Weitblicke, beispielsweise hinüber zur Burg Hohenzollern.

Tourenverlauf: lgahöhe, Streuobst-Panoramaweg, Unter Andeck, Bergrutsch Hirschkopf, Dreifürstenstein (854 m) Beuren (Wanderzeit: 4 Std./12 km, Abkürzung möglich)

Anmeldungen und detaillierte Informationen sind möglich bis Freitag, 12. Mai, 16 Uhr, bei Heldmanns Apotheke im City-Rondell, Telefon 07720/1741.

 

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Kurs-Nr. 11517/1, Schwenningen
Schwarzwaldverein / Armin Dieter
So, 14.05.2017, 09.00-18.00 Uhr

Freitags im Umweltzentrum: SoLaWi auf der Baar - Global denken, lokal handeln

SoLaWi auf der Baar - Global denken, lokal handeln

Nach dem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft soll im Schwarzwald-Baar-Kreis Gemüse im Bioanbau für eine größere Anzahl von Mitgliedern erzeugt werden. Kosten, Ernte und Risiko tragen die Mitglieder solidarisch. Die Mitglieder verpflichten sich dabei jeweils für mindestens 1 Jahr jeden Monat einen bestimmten Mitgliedsbeitrag zu bezahlen, der sich aus dem Produktionskosten und der Anzahl der Mitglieder errechnet. Eine zunehmende Zahl von Initiativen wirtschaften weltweit nach diesem Konzept, das nicht das einzelne Lebensmittel sondern die Landwirtschaft finanziert. Regionale und saisonale Ernährung reduzieren den Energieverbrauch für Lagerung, Transport, etc. und Überproduktion bzw. Verschwendung werden vermieden.

 

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Kurs-Nr. 11518, Schwenningen
Otto Körner
FR, 19.05.2017, 19:30-21:00 Uhr
Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, Möglingshöhe
Eintritt: 5.- €

Anmeldung nicht erforderlich

Vogelkundliche Abendführung: Vögel rund um den Honberg in Tuttlingen

Führung mit Dagmar Lode

Samstag, 20. 05. 2017 Vogelführung rund um den Honberg in Tuttlingen 17.00 Uhr - 20.00 Uhr
Kennen Sie den Honberg mit seiner Ruine in Tuttlingen, wo Sie vielleicht die Alpensegler beobachten können? Hier ist der nördlichste Punkt in Deutschland, an dem Sie diese Vogelart der Alpen sehen können, die größer ist als unsere Mauersegler.
Entdecken Sie die Vogelwelt mit ihren Rufen und Eigenarten. Viele Vögel fangen gegen Abend noch einmal an intensiv zu singen. Welche Brutvögel und Zugvögel können beobachtet werden? Veränderungen lassen sich erkennen, ein Grund mehr, der veränderten Umwelt gerade in der Stadt bewusst zu begegnen und auch den kleinen Entdeckungen Aufmerksamkeit zu schenken.
Auch für Familien mit Kindern geeignet.
Veranstaltung der VHS Tuttlingen
Treffpunkt: Kulturhaus Altes Krematorium, Tuttlingen, Stockacher Str. 5/1, Erwachsene 2,50 Euro, Kinder frei. Bezahlung vor Ort
 

Abendliche Vogelwanderung in Schwenningen

Entdecken Sie mit Ernst Beiter die Vogelvielfalt in Schwenninger an einem schönen Abend im Mai. Vögel nehmen am Abend Ihren Gesang wieder auf. Auch die Lang- streckenzieher sind angekommen.

Die Vogelführung findet bei jedem Wetter statt. Eine Teilnahme ist auch ohne Voranmeldung möglich, die Gebühr von 4 € kann vor Ort bezahlt werden. Kinder sind frei.Treffpunkt: Umweltzentrum

Zur Person des Vogelkundlers: Ernst Beiter hat von Kindheit an die Vogelwelt fasziniert. Seine Kenntnisse hat er durch viele Bücher, Vogelstimmen-CDs und vogelkundliche Führungen erweitert, so dass er seit vielen Jahren eigene Führungen im Schwenninger Moos und in anderen Gebieten durchführt.

Uhrzeit: 18:00  Uhr
Kosten: 4 €, Kinder sind frei

Moosführung: Wa isch, und wa isch gweä uff em Schwenninger Moos

Leitung: Stefan Löffler

Wa isch, und wa isch gweä uff em Schwenninger Moos

Wie entstand das Schwenninger Moos ?

Wieso gibt es eine Neckarquelle und einen Neckarursprung ?

Warum entwässert man ein Moor, obwohl das den Tod des Moores bedeutet ?

Was hat Salz mit dem Schwenninger Moos zu tun ?

Bei einem Rundgang durch das Naturschutzgebiet am Rande von Schwenningen wird Stefan Löffler all diese Fragen beantworten.

 

Vogelkundliche Morgenführung in Mühlhausen

Am Sonntag, dem 28. Mai 2017 bietet der Schwenninger Ornithologe Ernst Beiter in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar eine vogelkundliche Führung in Mühlhausen an. Jetzt ist ein idealer Zeitpunkt für die Beobachtung von Vögeln, da nun ein großer jahreszeitlicher Wandel im Vogelleben einsetzt. Die Bäume sind noch nicht voll belaubt und so sind die Vögel gut zu sehen, vor allem wenn sie sich auch noch durch ihren Gesang verraten.

Treffpunkt für die vogelkundliche Führung ist am Sonntag, dem 29. März um 7 Uhr morgens beim Göpelhaus, Am Schloßbühl 4 in VS-Mühlhausen, unterhalb der Kirche. Von dort begleitet Ernst Beiter die Vogelfreunde durch verschiedene Lebensräume wie geschlossene Ortschaft, halboffene Landschaft, Wald, Heide, Feld und Wasser und weist sie dabei auf viele interessante Vögel hin, die sie sonst am Weg vielleicht gar nicht bemerkt hätten. Auf der Mühlhauser Halde wird er auch auf die Probleme der Bodenbrüter eingehen.

Der erfahrene Vogelkundler Ernst Beiter wird dabei helfen, die einzelnen Vögel und ihre Stimmen zu unterscheiden. Durch Gesang und Rufe lassen sich die Singvögel, wie Blaumeise, Kohlmeise, Star oder – soweit sie schon zurückgekehrt ist – die Singdrossel mit ihrem herrlichen Gesang. Nicht so leicht zu erkennen ist hingegen das Wintergoldhähnchen, der kleinste Vogel Europas, der dazu noch in immergrünen Nadelbäumen brütet. Er hat eine so hohe Stimme, dass sie viele Menschen gar nicht mehr hören können.

Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Eine Teilnahme ist auch ohne Voranmeldung möglich, die Gebühr von 4 € kann vor Ort bezahlt werden. Kinder sind frei. 

 

Alles Wichtige in Kürze:

VS-Mühlhausen, Sonntag, 28. Mai 2015, 7.00 Uhr, Vogelkundliche Führung zur Mühlhauser Halde. Dauer: ca. 3 Stunden. Leitung: Ernst Beiter, Teilnahmegebühr 4 €, Treffpunkt: Göpelhaus, Am Schloßbühl 4, VS-Mühlhausen

Freitags im Umweltzentrum: Technik im Einklang mit der Natur

Technik im Einklang mit der Natur

Dr. Lothar Ulsamer, Leiter föderaler und kommunaler Projekte der Daimler AG, berichtet über den Bau des Daimler Prüf- und Technologiezentrums in Immendingen. Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrstandorts werden künftig automobile Zukunftstechnologien entwickelt und geprüft. Von alternativen Antrieben über Fahrerassistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren. Von Beginn an steht dabei der offene Dialog mit den Bürgern im Mittelpunkt. In seinem Vortrag gibt Dr. Ulsamer einen Einblick in die umfangreichen Ausgleichsmaßnahmen zum Schutz von Umwelt und Natur, die in konstruktiv-kritischer Zusammenarbeit mit Natur- und Umweltverbänden ausgearbeitet und umgesetzt werden.

 

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Kurs-Nr. 11519, Schwenningen
Dr. Lothar Ulsamer
FR, 02.06.2017, 19:30-21:00 Uhr
Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar, Möglingshöhe
Eintritt: 5.- €

Anmeldung nicht erforderlich

„Im Moos viel los“ – Das Schwenninger Moos – damals und heute!

Leitung: Christa Müller

„Im Moos viel los“ – Das Schwenninger Moos – damals und heute!

Das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos bietet zu allen Jahreszeiten Interessantes an Pflanzen und Tieren. Besonders im Frühjahr kommt Leben ins Moos!

Lassen Sie sich überraschen, welche Besonderheiten und welche Spezialisten von Pflanzen in dieser Bodenbeschaffenheit wachsen können und sich neu ansiedeln.

Wie es zu „saurem“ Boden kommt, und wie unser Schwenninger Moos überhaupt entstanden ist und durch den Torfabbau fast zerstört wurde, ist Thema unserer Führung. Sie sehen den Weg von Torfmoosen zu Torf – eine unendliche Geschichte!

Sie erfahren durch Moosführerin Christa Müller über neue Forschungen und Maßnahmen zur Renaturierung und Erhaltung von Pflanzen und Tieren in dieser schönen und interessanten Landschaft und wie wichtig Wasser zur Erhaltung eines Moores ist.

Sie werden über die geschichtliche Vergangenheit und die ehemalige baden-württembergische Grenze hören und was der Neckar für uns, aber auch schon bei den Kelten und Römern für eine wichtige Rolle spielte.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Das Schwenninger Moos lebt die Geschichte einer erfolgreichen Renaturierung.

Leitung: Franz Müller

Das Schwenninger Moos lebt die Geschichte einer erfolgreichen Renaturierung. Behandelt werden die Entstehungsgeschichte, der Salzabbau und die einstige Landesgrenze. All das erfahren Sie bei meiner Moosführung.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Das Schicksal des Moores war das Salz.

Leitung: Volker Braun

Das Schicksal des Moores war das Salz. Wie dieses zum Geburtshelfer wurde und tausende Jahre später fast für den Tod des Moores verantwortlich war, wird anschaulich erzählt.

Die durch spezialisierte Pflanzen geprägte Moorlandschaft wurde verbrannt und verdurstete fast durch Wasserentzug. Ihr Moorkörper wurde gequält durch landwirtschaftliche Maßnahmen zur Urbarmachung und Zerstückelung durch Wegführung, sowie erdrückt durch den von allen Seiten heranrückenden Moloch zivilisatorischer Bebauung. Aber Hilfen durch Maßnahmen des staatlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes in einem der ältesten Naturschutzgebietes des Landes wirken sich jetzt aus.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Sommer im Schwenninger Moos

Leitung: Günther Schütz

Sommer im Schwenninger Moos. Die Wiedervernässung hat dieses Naturschutzgebiet und auch dessen Tier-und Pflanzenwelt in den letzten 30 Jahren verändert.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Im Moos viel los – Das Schwenninger Moos – damals und heute!

Leitung: Christa Müller

Das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos bietet zu allen Jahreszeiten Interessantes an Pflanzen und Tieren. Besonders im Frühjahr kommt Leben ins Moos!

Lassen Sie sich überraschen, welche Besonderheiten und welche Spezialisten von Pflanzen in dieser Bodenbeschaffenheit wachsen können und sich neu ansiedeln.

Wie es zu „saurem“ Boden kommt, und wie unser Schwenninger Moos überhaupt entstanden ist und durch den Torfabbau fast zerstört wurde, ist Thema unserer Führung. Sie sehen den Weg von Torfmoosen zu Torf – eine unendliche Geschichte!

Sie erfahren durch Moosführerin Christa Müller über neue Forschungen und Maßnahmen zur Renaturierung und Erhaltung von Pflanzen und Tieren in dieser schönen und interessanten Landschaft und wie wichtig Wasser zur Erhaltung eines Mores ist.

Sie werden über die geschichtliche Vergangenheit und die ehemalige baden-württembergische Grenze hören und was der Neckar für uns, aber auch schon bei den Kelten und Römern für eine wichtige Rolle spielte.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Salzgewinnung im Schwenninger Moos mit deren Auswirkungen auf die Pflanzen, Moose und Tiere.

Leitung: Schuster

„Salzgewinnung im Schwenninger Moos mit deren Auswirkungen auf die Pflanzen, Moose und Tiere.“

Durch die Salzgewinnung und den damit verbundenen Torfabbau veränderte sich das Schwenninger Moos nachhaltig. Die Auswirkungen sind heute noch deutlich sichtbar. Viele Pflanzen passten sich der Veränderungen an und es entwickelte sich eine große Artenvielfalt.

Was da so alles wächst, gilt es zu erkunden! Auch der Frage: „sind das Wildkräuter oder ist das Unkraut“ werden wir auf den Grund gehen.Durch die Renaturierung und Wiedervernässung bildeten sich neue Torfmoose, mit deren Hilfe sich der Lebensraum Moor neu gestaltet. Auch die, im Moor lebenden Tiere musste sich den neuen Lebensumständen anpassen. Diese Pflanzen.- und Tierwelt soll auf dem Rundgang kennen gelernt werden.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Wa isch, und wa isch gweä uff em Schwenninger Moos

Leitung: Stefan Löffler

Wie entstand das Schwenninger Moos ?
Wieso gibt es eine Neckarquelle und einen Neckarursprung ?
Warum entwässert man ein Moor, obwohl das den Tod des Moores bedeutet ?
Was hat Salz mit dem Schwenninger Moos zu tun ?

Bei einem Rundgang durch das Naturschutzgebiet am Rande von Schwenningen wird Stefan Löffler all diese Fragen beantworten.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

Das Schwenninger Moos lebt die Geschichte einer erfolgreichen Renaturierung.

Leitung: Franz Müller

Das Schwenninger Moos lebt die Geschichte einer erfolgreichen Renaturierung. Behandelt werden die Entstehungsgeschichte, der Salzabbau und die einstige Landesgrenze. All das erfahren Sie bei meiner Moosführung.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar

„Oh schaurig ist´s,übers Moor zu gehn“

Leitung: Ronny Kreidemeier

„Oh schaurig ist´s,übers Moor zu gehn“ Eine herbstliche literarische Führung durch das Schwenninger Moos.

Ort: Umweltzentrum Schwarzwald-Baar-Neckar